Logo

Snickerdoodles

erstellt am: 06.09.2012 | von: Christina | Kategorie(n): Fingerfood, Kekse, Süßes

Ich hab sie gefunden – meine drei Lieblingszeitschriften die so allerhand Backbares bzw. Süßes vorstellen und tolle Rezepte präsentieren:

  • Baking Heaven
  • LECKER Bakery
  • LISA Sweat Dreams
 
Ich war total begeistert diese toll gestalteten und unterschiedlich und sehr kreativ inspirierten Heftchen durchzublättern. Das erste Rezept, das ich aus dem Baking Heaven herausgetestet habe war das Rezept der Snickerdoodles. Sie haben nicht nur einen lustigen Namen, sondern, wie ich feststellte, schmecken sie wirklich toll – und ist einmal, im Unterschied zu anderen Cookies „etwas anderes“. Das sind für mich die perfekten Kaffee-Kekse und gerade für den Herbst aufgrund des Zimtes und der Muskatnuss passend.

 

Zutaten:
   225 g weiche Butter
   140 g Zucker
   2 Eier (größe L), leicht verquirlt
   1 Päckchen Vanillezucker
   400 g Mehl
   1 TL Natron
   1/2 TL frisch geriebene Muskatnuss
   1 Prise Salz
   55 g Pekannüsse (oder Walnüsse) fein gehackt

für den Zimtüberzug:
   1 EL Zucker
   2 EL Zimt

  1. Butter und Zucker in einer Schüssel mit einem Handmixer schaumig schlagen, dann Eier und Vanillezucker zugeben. Mehl, Natron, Muskatnuss und Salz darübersieben. Die Pekannüsse (oder Walnüsse) unterrühren. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 30 – 50 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Den Backofen auf 190°C vorheizen. Zwei oder drei Backbleche (bei mir waren es drei Backbleche, da ich die Snickerdoodles etwas kleiner gemacht habe) mit Backpapier auslegen.
  3. Für den Zimtüberzug Zucker und Zimt in einem tiefen Teller vermischen. Aus dem Teig esslöffelgroße Portionen abstechen und zu Kugeln formen. Jede einzeln in der Zimtmischung wälzen und mit ausreichendem Abstand auf die Bleche setzen.
  4. Die Plätzchen 10 – 12 Minuten backen und 5 – 10 Minuten auf den Blechen ruhen lassen. Auf Kuchengitter legen und auskühlen lassen.

Wie gesagt, ich hatte anstatt der im Rezept angegebenen 40 Snickerdoodles, knapp 60 Stück und brauchte drei Backbleche. Die Backbleche habe ich jedoch einzeln in den Ofen geschoben und nicht alles gemeinsam gebacken (frühere Erfahrungen lehrten mich etwas Geduld =) ) – hatte dafür ein perfektes Ergebnis!

 

|

Kommentar schreiben

Kommentar

Ich hab jetzt einen Blog gefunden, wo die Snickerdoodles genauer beschrieben werden =)
Ursprünglich kommen diese laut Blog aus Deutschland und der Name leitet sich vom Deutschen "Schnecken-Nudel" her?!

http://javacupcake.com/2011/06/what-is-a-snickerdoodle/

Na dann Mahlzeit =)